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Kein Résumé

Es ist Silvester. Mein absoluter Lieblingstag. Wirklich, es gibt keinen besseren Tag im Jahr.

Normalerweise kommt an dieser Stelle immer ein Bericht über das vergangene Jahr und was das nächste Jahr bringen wird. Darauf verzichte ich heute allerdings, was nicht nur daher kommt, dass ich gerade zwischen Tür und Angel etwas schreibe und nicht viel Zeit habe.

Ich stehe seit zwei Wochen vor einem Problem, vor dem ich letztes Jahr auch stand. Selbe Zeit, selber Grund, nur ein Jahr später. Ich könnte wahrscheinlich genau sagen, wann und wie sich das lösen wird. Es ist identisch. Meine Annahme, dass sich das in den letzten 12 Monaten hätte klären können war einfach falsch. Dabei habe ich das ganze Jahr versucht es zu vermeiden. Ich hasse Streit über Silvester.

Das sind alles schwammige Formulierungen, ich weiß, genauere Erklärungen haben hier aber nichts zu suchen. Was ich eigentlich sagen möchte: In einem Jahr kann viel passieren, vieles kann sich ändern und vieles bleibt gleich. Auch wenn man sich für etwas einsetzt kann man ein Jahr später wieder vor dem gleichen Mist stehen. Das bedeutet nicht, dass dieses Jahr unnötig war. Vielleicht braucht es mehr Zeit, als man selbst denkt.

Ziemlich melancholisches Gerede für diesen Tag. Genau so vieles – sogar viel mehr – ist aber auch gut. Ich habe jetzt noch eine halbe Stunde Zeit um Kleinigkeiten zu erledigen. Wie die letzten Jahre auch verabschiede ich mich hier für dieses Jahr mit meinem Lieblings-Silvester-Song-von-dem-ich-nicht-weiß-warum-es-ein-Silvester-Song-ist. Wir riechen uns später!

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